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26.09.2017

Fragebögen gemeistert

Jugendwissenstest der Feuerwehren 2017 in Gotteszell

Gotteszell. Das Thema „Sicherheit im Feuerwehrdienst“ stand im Mittelpunkt der Fragen des diesjährigen Jugendwissenstests für die Jugendfeuerwehren.
Richtiges Verhalten im Einsatz- und Übungsdienst, Schutzausrüstung und Unfallverhütung sind äußerst wichtige Themen, die jeder Feuerwehrdienstleistende beherrschen muss – soll und will er doch anderen helfen, die in eine Notlage gekommen sind. Dazu muss er auch gesund und heil bleiben. Hierzu ist das notwendige Fachwissen das Allerwichtigste.
Am Freitagabend unterzogen sich in Gotteszell 181 Feuerwehranwärter dem Jugendwissenstest 2017. Die Auswertung der Fragebögen zeigte einen sehr guten Ausbildungsstand, den die Feuerwehranwärter im Landkreis Regen aufweisen können.
Nach der Begrüßung der Teilnehmer und ihrer Betreuer auf dem Vorplatz des Gotteszeller Feuerwehrhauses durch Kreisjugendfeuerwehrwart Martin Sterl zusammen mit Bürgermeister Georg Fleischmann, dem stellvertretenden Landrat Helmut Plenk und Kreisbrandinspektor Christian Stiedl zog man unter musikalischer Führung zur Mehrzweckhalle. Dort ging es mit voller Konzentration an die Fragebögen, und auch die schwierigen Fragen wurden gewissenhaft beantwortet.
Bei der Abnahme in Gotteszell haben von den 181 Teilnehmern aus 31 Feuerwehren 49 die Stufe I (Bronze), 56 die Stufe II (Silber), 46 die Stufe III (Gold) und 30 die Stufe IV (Urkunde) abgelegt.
Die Lehrunterlagen und die Fragebögen für den Jugendwissenstest werden von der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg jedes Jahr für ganz Bayern erarbeitet, die einzelnen Jugendgruppen der Feuerwehren bereiten sich dann in den Gruppenstunden auf den Test vor. Als Auszeichnung für die erfolgreiche Teilnahme erhalten die Jugendlichen ein Abzeichen oder eine Urkunde für die höchste Stufe. Die Mitglieder der Feuerwehr Gotteszell sorgten für die Verpflegung der Teilnehmer und Betreuer und hatten alles hervorragend organisiert.
Der Jugendwissenstest findet alljährlich an zwei Terminen im Landkreis Regen statt und bildet den Start und den Abschluss der Feuerwehr-Aktionswoche. Die Feuerwehraktionswoche 2017 steht unter dem Motto „Begegnen – Bewegen – Bewirken“. Die Zielsetzung dieses Mottos dient der Nachwuchsgewinnung in den Feuerwehren, denn ohne funktionierende Feuerwehren in den Gemeinden, Märkten und Städten geht ein großes Stück Sicherheit für alle verloren, sind die Führungskräfte überzeugt. Text: pnp/vbb, Foto: Achatz




20.09.2017

Bericht und Foto: pnp/eb




10.08.2017

Waldbrand beim Granitwerk Wildtier

Die Jugendfeuerwehren aus dem KBM-Bereich von Thomas Märcz haben miteinander geübt

Patersdorf. Die Jugendgruppen der Feuerwehren Patersdorf, Achslach, Gotteszell, Zachenberg, Triefenried, Lämmersdorf und Ruhmannsfelden haben sich am Samstagmittag mit ihren Jugendwarten zur jährlichen Gemeinschaftsübung getroffen.
Unter der Leitung ihrer Jugendwarte mussten die insgesamt 34 Jugendlichen einen angenommen Waldbrand mit mehreren Riegelstellungen im Granitwerk Wildtier meistern. Für die Wasserversorgung diente ein Faltbehälter mit zehn Kubikmeter Wasserinhalt, der von der Feuerwehr Patersdorf aus dem Steinbruchweiher mittels einer Leitung gefüllt wurde, von dem sich jede Gruppe selbst mit dem Löschwasser versorgte.
Nach der Übung musste das verwendete Schlauchmaterial in den Gerätehäusern gewaschen und die Fahrzeuge wieder neu bestückt werden. Auch das ist ein wichtiger Bestandteil der Übung.
Einen ganz besonderen Dank richtete Kreisbrandmeister Thomas Märcz an den ersten Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Patersdorf Markus Weiß, der die Organisation der Übung übernommen hatte. Den Jugendwarten und den Jugendlichen dankte Märcz für die Teilnahme an der Übung sowie die gute Zusammenarbeit. Text und Foto: pnp/dr